"Gaildorf", 1843, klare handschriftliche Aufgabe auf Wertbrief
"Geislingen", (1785 ff.), L1 "D`GEISLINGEN" (2), "DE GEISLINGEN", und "GEISLINGEN R.3" auf gesamt fünf Briefen
"Geislingen", 1775-1793, drei verschiedene Reichspostscheine
"Geislingen", 1776, erster L1 "D. GEISLINGEN" sehr klar auf sauberem Brief mit Inhalt, sowie der gute zweite L1 "DE GEISLINGEN" auf Brief 1795 (aus Eybrach) "per Expresse" und "p. Frankfurt" nach Assenheim an den Reichsgrafen von Rödelheim
"Geislingen", 1790, L1 "D. GEISLINGEN" auf Briefhülle mit dekorativer Adelsadresse nach München
"Geislingen", neun Briefe mit vorphil. Stempeln, dabei der Rayon-L1 auf kalligraphisch besonders schönem Adelsbrief, sowie der rote L2 1844 (selten!)
"Geisslingen", 1792, Ortsdruck-Postschein der Reichspost
"Goeppingen", L1 schwarz und blau auf zwei Fahrpostbriefen 1841/44
"Goeppingen", ca. 1840-1848, klarer L1 in schwarz bzw. blau auf zwei dekor. Fahrpostbriefen (Hüllen), Feuser 1176-8
"Goeppingen", elf Briefe mit vorphil. Stempeln, dabei der seltene Schrägschrift-L1 "v. GOEPPINGEN" auf Adelsbrief 1802 (Feuser alleine 1500,-, 1176-2), guter blauer L2 usw.
"Göppingen", 1803, früh verwendeter, klarer L1 "R.3. GOEPPINGEN" auf Luxusbrief nach Eybach, sign. Thoma
"Gundelsheim", 1876, Gebühren-Quittung für ein Telegramm nach Neuenstadt
"Gundelsheim", blauer L1 auf zwei vorphil. Briefen, sowie der seltene blaue K2 in sehr früher Verwendung auf Brief vom 25. Nov. 1851
"Heilbronn", (1790), hs. Aufgabe auf Chargé-Expreß-Couvert (Gebrauchserhaltung) nach Tübingen
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