"Geislingen", 1777-1793, vier Ortsdruck-Reichspostscheine
"Geislingen", 1790, L1 "D. GEISLINGEN" auf Briefhülle mit dekorativer Adelsadresse nach München
"Geislingen", 1795, klarer L1 "DE GEISLINGEN" auf datierbarer Adelsbriefhülle
"Geislingen", 1801-1807, drei Ortsdruck-Reichspostscheine, einer aptiert
"Goeppingen", L1 schwarz und blau auf zwei Fahrpostbriefen 1841/44
"Goeppingen", elf Briefe mit vorphil. Stempeln, dabei der seltene Schrägschrift-L1 "v. GOEPPINGEN" auf Adelsbrief 1802 (Feuser alleine 1500,-, 1176-2), guter blauer L2 usw.
"Göppingen", 1793-1799, je handschriftliche Aufgabe "VON GÖPPINGEN" auf drei kleinen Kabinettbriefen
"Heilbronn", (1790), hs. Aufgabe auf Chargé-Expreß-Couvert (Gebrauchserhaltung) nach Tübingen
"Heilbronn", 1711, "Kayl. Reichs-Postambt alhier", selten frühe hs. Gebührenrechnung für verschiedene Briefschaften
"Heilbronn", 1723, sehr früher postalischer Vermerk "V. Heilbr. fr." auf Brief "fro. Ffort" nach Birstein, Inhalt aus Langenburg/Hohenlohe
"Heilbronn", 1754-1761, "Postwagen-Expedition zur Rosen", "Fahrender Post dahier", acht hs. Post-Einlieferungsscheine
"Heilbronn", 1758-1777, vier seltene Ortsdruck-Einlieferungsscheine und eine Zeitungsquittung
"Heilbronn", 1758/1765/1769, drei seltene hs. Postscheine, u.a. der Fahrpost
"Heilbronn", 1768, "Herzogl. Würtemb. Post-Wagen-Expedition zur Rosen", typografisch schöner Ortsdruck-Postschein (dazu hs. "Rosen"-Schein aus 1755), Hb. L2
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