"Altenstadt", 1759, handschriftliche Bestätigung des Postillons Hartmann über den Empfang des Gehalts von der Reichspost
"Altshausen", 1806, hs. Abgangsvermerk "d` altshausen" auf Brief "frco. francofort" nach Hamburg
"Auenstein-Beilstein", Postablagestempel zentrisch auf 9 Kr. braun (hell), Postablagestempel sind sehr selten auf dieser Wertstufe
"Balingen", 179, erster L1 "DE BALINGEN" (Feuser 300,-) auf Kabinettbrief an den Herzog von Württemberg
"Bartenstein", 1799, seltener, rein handschriftlicher Postschein
"Biberach", 1812, sieben Wegzollscheine, teils mit den zugehörigen Zollscheinen
"Biberach", der seltene Fraktur-L1 "von Biberach" in beiden Typen klar auf zwei Briefen, einer mit Inhalt, Feuser 287-2, -3, 450,-
"Böblingen-Deufringen", seltener roter Postablagestempel auf Brief, die 3 Kr. zur Demonstration ergänzt (ersetzt eine abgefallene Originalmarke, aber auch schon lose mit dem Stempel selten!)
"Cannstadt", blauer K2 1849 auf Brief mit L1 "PORTO v. FRANKFURT" nach Remscheid, sowie Brief von dort mit Ra2 zurück
"Cannstatt", (1803), klarer orangeroter L1 "R.2. CANSTATT", gerade Type, auf Kabinettbrief (Hülle) nach Ulm, seltener und schöner Brief, Feuser 555-3, 1000,-
"Cannstatt", 1800, "De Canstatt", seltener L1 in späterer Type, klar auf franz. Militärbrief (vs. Franchise-L2) nach Windsheim, ohne Inhalt, sign. Thoma
"Cannstatt", neun Briefe mit vorphil. Stempeln (teils Hüllen), dabei zweimal der seltene erste L1 "DE CANSTATT" (einmal "nachgezogen"), dreimal Neben-L1 "Nach Abg. der Post" (blau und schwarz), sowie die versch. Stempeltypen
"Dürrmenz-Mühlacker", Postablagestpl. klar auf Ganzsache 3 Kr. und auf Dienstbrief, 1873/75
"Eberdingen-Vaihingen a.E.", "Enzvaihingen-Vaihingen a.E.", je Postablagestpl. auf zwei Dienstbriefen, 1872/74
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