"Langenselbold", 15 Belege ab vorphil. L1, dabei Besonderheiten
"Langenselbold", nachverw. K1 auf NDP-Correspondenzkarte mit 1 Gr. kl. Brustschild, v. 27.8.72. Ungewöhnlich offensichtlich noch vor der Portoermäßigung am 1.7.72 (auf 1/2 Gr.) vorfrankiert und danach aufgebraucht, kl. Mgl., sign. Spalink
"Lauscha", nachverw. K1 auf Preußen 2 Kr., 18 Kr. NDP, sowie auf zwei 3 Kr.-Brustschilde, u.a. einmal seltener Plattenfehler IVb ("zwei Kerben im Innenkreis, Farbe im Prägefeld", alleine Mi. 250,-)
"Lich", 1779, kalligraphisch besonders schöner Brief an den Fürsten Carl Friedrich Wilhelm zu Wirtheim
"Lichtenberg" (Ostheim vor der Rhön), 1700, früher, mit der Post beförderter Brief nach Kaltensundheim, hs. "von Schafhausen cito heut zueschiken"
"Lindheim", Postablage-Stempel in Sonderform (offener Einkreiser) klar auf Brief (rs. nicht ganz kpl.) 1862
"Londorf", nachverw. K1 auf Kabinettpaar 1 Gr. Brustschild. Seltene Verwendung von Kreuzer-Marken im Groschenbezirk, Fotoexp. Brugger
Attest siehe Abbildungen.
"Mainz Bahnhof", K1 und zusätzlich hübsche Absenderprägung einer Hopfenhandlung auf Ganzsache 6 Kr. ultramarin
"Mainz", (1817), Briefhülle aus der Bundesfestung, preußisches Kontingent, hs. rückseitig "K.P. Feldpost 23. Mz.", an die bayerische Lazarett-Insp. in München
"Mainz", 1736, früh verwendeter L1 "DE MAYENCE" auf Prachtbrief (Militäradresse) nach Mannheim
"Mainz", 1811, je L2 "P.100.P. MAYENCE" nebst Franchise-Stempel "SUYON" auf zwei Briefen
"Mainz", 1858-1865, großer K2 auf zwei Paketbriefen und einer frühen grünen Paketkarte mit Aufklebern
"Mainz", 1863, schwarzer K2 (mit Kreuzen) bzw. roter K2 (mit Ringen), zwei dekorative Paketbriefe (ein Befund Sem)
"Mainz", K1 bzw. K2 (zwei versch. Typen) auf neun Werten 1. Ausgabe in untersch. Erhaltung (zwei Paare 9 Kr. Mgl.), alles Frühdaten aus Januar 1852 ab 3. (!) bis 31.1.
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