"Frankfurt", Stations-L1 und Zug-K1 "Frankfurt a.M.-Cassel Bahnpost 2" nachverw. auf Preußen-Ganzsache 9 Kr. braun (links leichte Faltspur), sign. Banker
"Frankfurt", der stumme Vierring-Versuchsstempel je klar zentrisch auf zwei Werten 9 Kr., 1. Ausgabe (min. Mängel)
"Frankfurt", roter K2 1854 auf seltenem Porto-Landpostbrief nach Molsberg bei Wallmerod. 4 Kr. bar bezahlt, 2 Kr. Landbestellgeld ("1" in "2" geändert) vom Empfänger erhoben
"Frankfurt/M.", 1824-1864, 17 bar frankierte Briefe nach England bzw. Frankreich, je mit rotem K2, versch. Nebenstempel
"Friedrichswerth", 1867, blauer K1 auf portofreiem Dienst-Paketbrief (Aufkleber) nach Waltershausen (vom 29.10.1867)
"Fritzlar", (1788), seltener erster L1 "DE FRIZLAR" auf Adelsbrief nach Büdingen, Feuser 1000,-
"Geisenheim", 1853, K2 auf zwei Damencouverts an den Rittmeister Baron Degrazia in Ens/Oberösterreich, einmal mit Weitersendung nach Haag (rs. versch. Stempel)
"Geisenheim", nachverw. K1 auf besserer NDP Aufbrauchs-Ganzsache 1 Gr. (U28A), ferner auf R-Ganzsache (Mgl.), sowie spät am 9.1.1875 auf Drucksache mit 3 Pfge. grün
"Geisenheim", zentrischer Orts-K2 auf Briefstück mit zwei weitgehend gut geschnittenen 1 Kr., 1. Ausgabe
"Gelnhausen", 1833, klarer L1 "V. GELNHAUSEN" auf Luxusbrief aus Meerholz, innen Hochzeits-Glückwünsche mit Unterschrift der Gräfin zu Isenburg
"Gera Bahnhof", besserer K1 als Markenentwertung auf Brief 1 Sgr. rot (Bugspur), sign. Reum
"Gera", 1822, Kabinettbrief mit Taxstpl. "1/2" nach Hof (ohne Aufgabe- und Ankunftsstempel), dazu Brief mit L2 "Hof" nach Gera (1840), hs. Taxe "1/2 /1"
"Gera", 1854, K1 auf seltenem recommandiertem Portobrief nach Langensalza (nur bis 31.12.1860 zulässig), 4 Sgr. Briefporto in der 2. Gewichtsstufe, Chargégebühr bar bezahlt
"Gera", 1876-1893, vier portofreie Dienstbriefe, davon drei mit versch. Averszeichen und einer mit Aversstempel
"Gera", Orts-K2 (beide Typen, Uhrzeit bzw. Jahreszahl unten) je auf 1/2 bzw. 1 Sgr., 1 Ausgabe
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